CAE-Simulation

Mit CAE-Simulationen gewinnen Sie weitreichende Einblicke und "Messdaten", die Ihnen kein Experiment in dieser Form liefern kann!

Erst so werden viele naturwissenschaftliche Prozesse sichtbar und damit auch begreifbar und letztendlich auch beeinflussbar - getreu unserem Leitgedanken: sehen. verstehen. umsetzen.
Wir setzen High End-Numerik des Herstellers ANSYS (CFX und Fluent) und eigene Programmierstrukturen ein und rechnen mit Mehrfachkerntechnologie (HPC), so dass wir an Ihre Aufgabenstellung angepasste praxisnahe Rechenzeiten realisieren können.

Zu unseren numerischen Berechnungsverfahren zählen:

  • Numerische Strömungssimulation (CFD: Computational Fluid Dynamics)
  • Numerischer Analyse der Strukturmechanik (FEM: Finite Elemente Methode)
  • Gekoppelte numerische Systeme aus CFD und FEM (FSI)

Was ist eine CAE-Simulation?

In der voranschreitenden digitalisierten Welt steht fortlaufend mehr Rechenleistung zu Verfügung. Diese Ressource stellt die Grundlage für anerkannte rechnergestützte numerische Berechnungsverfahren, wie CFD, FEM und FSI dar.

Die generelle Methodik beruht darauf, reale naturwissenschaftliche Prozesse anhand mathematischer Modellgleichungen abzubilden und mittels komplexer Rechnerarchitekturen zu lösen und zu visualisieren.

Die daraus resultierenden Vorteile bietet kein anderes am Markt existierendes Verfahren.

Das Anwendungsspektrum ist nahezu unbegrenzt.

Vorteile

Nutzen auch Sie die gravierenden Vorteile unserer computergestützten CAE - Simulationen.
Damit erreichen Sie:

  • ein tiefgehendes Prozessverständnis,
  • die Möglichkeit physikalische Effekte isoliert zu betrachten (Parameterstudie),
  • "Messdaten" in jedem Rechenpunkt der Simulation (Experimente liefern nur punktuelle Werte),
  • eine Qualitätssteigerung und -sicherung,
  • die Erfassung von messtechnisch nicht oder schwer zu ermittelnden Größen(Zugänglichkeit und Veränderlichkeit),
  • die Analyse von Schadensereignissen,
  • die Möglichkeit Gefahrzustände zu untersuchen oder zu prognostizieren (Materialversagen, Verbrennung, etc.),
  • die Berechnung kleinskaliger und großskaliger Effekte (z.B. Verdichtungsstöße und Meeresbewegungen)
  • Kosteneffizienz durch verkürzte Entwicklungszeiten (Parameterstudien während Konstruktionsprozess),
  • weniger Prototypen und Laborversuche bringen eine schnellere Marktpräsenz mit sich,
  • eine Kostensenkung durch die Nutzung externer Dienstleistungen (Mensch, Maschine, Wartung, etc.),
  • eine Kostenreduktion, da Simulationskosten häufig geringer sind als bei Experiment,
  • ein gesteigertes Ansehen durch Hochtechnologienutzung (Werbung).